Zulassungsklagen für Schule und Hochschule

Sie wollen Ihre Zukunft nicht dem Zufall überlassen?

Die Frage der Ausbildung ist für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene lebensentscheidend. Jeder sollte alle Ausbildungsmöglichkeiten– und Chancen nutzen können.

Wir wissen, dass jedes Semester zählt, jede „schlechte Schule“ Wege verbauen kann. Über die emotionalen und finanziellen Konsequenzen sind wir uns im Klaren, wenn Sie eine Ablehnung erhalten.

Wir wollen Ihnen aus Überzeugung mit unseren juristischen Mitteln helfen. Für Sie und Ihre Kinder kämpfen wir um die Aufnahme in eine bestimmte Schule oder Schulform. Wir erstreiten für Sie die Zulassung zum Studium. Wir bieten Ihnen eine durchschaubare und individuelle Lösung für Ihre Rechtsfragen.

Unser Anliegen ist es, unseren Mandanten eine persönliche Betreuung in Rechtsfragen– nicht nur auf einem Rechtsgebiet– zukommen zu lassen. Um höchste Qualität zu gewährleisten, bilden wir uns ständig fort.

Unser Team ist auf Ihrer Seite. Rufen Sie uns einfach an.

Hier finden Sie weitere Informationen zu Zulassungsklagen für Schule und Hochschule:

  • Ihre Kinder sollen an einer bestimmten Schule für Ihre Zukunft lernen? Ihr Kind ist für eine besondere Schulform geeignet?

    Bei der Frage, an welche Schule Ihr Kind geht, sind nicht nur die Rechte der Eltern, sondern auch die Rechte der Kinder betroffen. Es ist wichtig, zweigleisig vorzugehen, um sämtliche Verantwortlichkeiten und staatliche Verpflichtungen im Blick zu haben.

    Wir helfen Ihnen individuell, die Schule für Ihre Kinder herauszusuchen, die Sie für richtig halten.

    Bei uns werden Sie persönlich und ohne Massenabfertigung betreut.

    Sie wollen wissen,
    Ab wann Sie sich qualifiziert beraten lassen sollten;
    Welcher Rechtsweg beschritten werden muss und wie lange das Verfahren bei welchen Ämtern dauert und
    Welche Kosten auf Sie zukommen?
    Übersicht zum Verfahren

    Schulreife

    Antrag auf Zulassung


    Ablehnungsbescheid


    Widerspruch


    Widerspruchsbescheid


    Einstweilige Anordnung

    Klage vor dem Verwaltungsgericht


    Wann kann / muss ich mich einklagen?

    Sie wollen eine Aufnahme an einer bestimmten Grund – oder Oberschule für Ihr Kind. Daher werden Sie an der betreffenden Schule einen Zulassungsantrag stellen.
    Dieser wird bis zu einem bestimmten Zeitpunkt für folgende Schuljahr angenommen. Schon hier lauern Fehlerquellen. Um sicherzugehen, können Sie schon zu diesem Zeitpunkt unsere Dienste in Anspruch nehmen. Melden Sie sich rechtzeitig: Wir begleiten Sie durch die „stürmische“ Antragsverfahren, und wir überwachen die Einhaltung von Fristen. Sollte der Ablehnungsbescheid bereits an Sie gesandt worden sein, müssen Sie unverzüglich zu uns kommen: Wir entscheiden mit Ihnen gemeinsam, wie das Widerspruchsverfahren gegen die Bezirksämter geführt werden sollte. Im weiteren Ablehnungsfall muss der Rechtsweg mittels Einstweiliger Anordnung und Klage beschritten werden. Hier laufen Ausschlußfristen; nun darf kein Fehler mehr passieren!

    Welchen Rechtsweg muss ich gehen?

    Das Zulassungsverfahren ist kompliziert. Um sicher durch das unwegsame Gelände zu gelangen, muss fristgemäß erst das Widerspruchsverfahren und dann das Klageverfahren eingeleitet werden. Allerdings dauern die Klageverfahren vor dem Verwaltungsgericht länger als Sie warten wollen. Ihnen liegt an einer zügigen Entscheidung. Daher muss sogar noch vor oder gleichzeitig mit dem Klageverfahren ein Antrag auf Erlass einer Einstweiligen Anordnung gestellt werden.
    Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts wird zwar nicht innerhalb von wenigen Tagen getroffen – allerdings kann bei einer positiven (die Schule verpflichtenden) Anordnung der Schulbesuch zum Schuljahresanfang beginnen. Die Klage „schwebt“ solange weiter. Wie damit verfahren wird, entscheiden wir natürlich ebenfalls zusammen. Denn wir haben Ihre ökonomische Situation im Blick und beraten Sie umfassend – auch über die dabei entstehenden Kosten.

    Wie hoch sind die Kosten?

    Sie wissen schon vorher, was auf Sie zukommt.
    Wir rechnen durchschaubar nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) ab. Hier wird der Wert von 5000,00 Euro (§ 52 Abs. GKG) für das Zulassungsverfahren zugrunde gelegt. In der Gebührentabelle macht das den Nettobetrag von 752,50 Euro je Verfahren aus. Hinzu kommen Auslagen und MWSt. Sie müssen mit einem Betrag von etwa 900,00 Euro rechnen. In gesonderten Fällen wird auch Prozesskostenhilfe (PKH) bewilligt, sollten Sie die Kosten nicht selbst aufbringen können.

    Wenn Sie rechtsschutzversichert sind, dann könnte die Rechtschutzversicherung eventuell die Kosten tragen. Sprechen Sie uns dafür bitte an!


    Zulassungsklagen für Hochschule

    Ihre Kinder sollen an einer bestimmten Schule für Ihre Zukunft lernen? Ihr Kind ist für eine besondere Schulform geeignet?

    Bei der Frage, an welche Schule Ihr Kind geht, sind nicht nur die Rechte der Eltern, sondern auch die Rechte der Kinder betroffen. Es ist wichtig, zweigleisig vorzugehen, um sämtliche Verantwortlichkeiten und staatliche Verpflichtungen im Blick zu haben.

    Wir helfen Ihnen individuell, die Schule für Ihre Kinder herauszusuchen, die Sie für richtig halten.

    Bei uns werden Sie persönlich und ohne Massenabfertigung betreut.

    Sie wollen wissen,
    Ab wann Sie sich qualifiziert beraten lassen sollten;
    Welcher Rechtsweg beschritten werden muss und wie lange das Verfahren bei welchen Ämtern dauert und
    Welche Kosten auf Sie zukommen?
    Übersicht zum Verfahren

    Schulreife
    Antrag auf Zulassung
    Ablehnungsbescheid 
    Widerspruch
    Widerspruchsbescheid
    Einstweilige Anordnung
    Klage vor dem Verwaltungsgericht


    1. Wann kann / muss ich mich einklagen?

    Sie wollen eine Aufnahme an einer bestimmten Grund – oder Oberschule für Ihr Kind. Daher werden Sie an der betreffenden Schule einen Zulassungsantrag stellen.
    Dieser wird bis zu einem bestimmten Zeitpunkt für folgende Schuljahr angenommen. Schon hier lauern Fehlerquellen. Um sicherzugehen, können Sie schon zu diesem Zeitpunkt unsere Dienste in Anspruch nehmen. Melden Sie sich rechtzeitig: Wir begleiten Sie durch die „stürmische“ Antragsverfahren, und wir überwachen die Einhaltung von Fristen. Sollte der Ablehnungsbescheid bereits an Sie gesandt worden sein, müssen Sie unverzüglich zu uns kommen: Wir entscheiden mit Ihnen gemeinsam, wie das Widerspruchsverfahren gegen die Bezirksämter geführt werden sollte. Im weiteren Ablehnungsfall muss der Rechtsweg mittels Einstweiliger Anordnung und Klage beschritten werden. Hier laufen Ausschlußfristen; nun darf kein Fehler mehr passieren!

    2. Welchen Rechtsweg muss ich gehen?

    Das Zulassungsverfahren ist kompliziert. Um sicher durch das unwegsame Gelände zu gelangen, muss fristgemäß erst das Widerspruchsverfahren und dann das Klageverfahren eingeleitet werden. Allerdings dauern die Klageverfahren vor dem Verwaltungsgericht länger als Sie warten wollen. Ihnen liegt an einer zügigen Entscheidung. Daher muss sogar noch vor oder gleichzeitig mit dem Klageverfahren ein Antrag auf Erlass einer Einstweiligen Anordnung gestellt werden.
    Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts wird zwar nicht innerhalb von wenigen Tagen getroffen – allerdings kann bei einer positiven (die Schule verpflichtenden) Anordnung der Schulbesuch zum Schuljahresanfang beginnen. Die Klage „schwebt“ solange weiter. Wie damit verfahren wird, entscheiden wir natürlich ebenfalls zusammen. Denn wir haben Ihre ökonomische Situation im Blick und beraten Sie umfassend – auch über die dabei entstehenden Kosten.

    3. Wie hoch sind die Kosten?

    Sie wissen schon vorher, was auf Sie zukommt.
    Wir rechnen durchschaubar nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) ab. Hier wird der Wert von 5000,00 Euro (§ 52 Abs. GKG) für das Zulassungsverfahren zugrunde gelegt. In der Gebührentabelle macht das den Nettobetrag von 752,50 Euro je Verfahren aus. Hinzu kommen Auslagen und MWSt. Sie müssen mit einem Betrag von etwa 900,00 Euro rechnen. In gesonderten Fällen wird auch Prozesskostenhilfe (PKH) bewilligt, sollten Sie die Kosten nicht selbst aufbringen können.

    Wenn Sie rechtsschutzversichert sind, dann könnte die Rechtschutzversicherung eventuell die Kosten tragen. Sprechen Sie uns dafür bitte an!

  • Sie wollen Ihre Zukunft selbst bestimmen?
    Sie wollen nicht ewig warten?

    Wir helfen Ihnen individuell, Ihre Studienchancen zu verbessern.
    Bei uns werden Sie betreut; keine Massenabfertigung, sondern ein auf Ihre Interessen zugeschnittener Rechtsbeistand.

    Sie wollen wissen,
    Ab wann Sie sich qualifiziert beraten lassen sollten;
    Welcher Rechtsweg beschritten werden muss und wie lange das Verfahren bei welchen Ämtern dauert und
    Welche Kosten auf Sie zukommen?
    Übersicht zum Verfahren

    Hochschulreife
    Antrag auf Zulassung
    Ablehnungsbescheid
    Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung
    Klage

    1. Wann kann / muss ich mich einklagen?

    Sie wollen einen Studienplatz für Medizin, Psychologie, Jura (Rechtswissenschaften), Zahnmedizin, Veterinärmedizin, Betriebswirtschaftslehre oder Volkswirtschaftslehre (BWL/VWL) ect.: Dann sollten Sie nach dem Abitur entweder bei der ZVS oder/und direkt an der jeweiligen Hochschule sich einen Zulassungsantrag beschaffen.
    Dieser wird bis zu einem bestimmten Zeitpunkt für die folgenden Semester angenommen. Schon hier lauern Fehlerquellen, die Sie um ein komplettes Semester berauben können. Um sicherzugehen, können Sie schon zu diesem Zeitpunkt unsere Dienste in Anspruch nehmen. Melden Sie sich rechtzeitig: Wir begleiten Sie durch die „stürmische“ Antragsverfahren, überwachen die Einhaltung von Fristen.
    Sollte der Ablehnungsbescheid bereits an Sie gesandt worden sein, müssen Sie unverzüglich zu uns kommen: Wir entscheiden mit Ihnen gemeinsam, gegen welche Universität der Rechtsweg mittels Einstweiliger Anordnung und Klage beschritten werden muss. Hier laufen Ausschlußfristen; nun darf kein Fehler mehr passieren! Melden Sie sich bitte sofort.

    2. Welchen Rechtsweg muss ich gehen?

    Das Zulassungsverfahren ist kompliziert. Um sicher durch das unwegsame Gelände zu gelangen, muss fristgemäß das Klageverfahren eingeleitet werden. Allerdings dauern die Klageverfahren vor dem Verwaltungsgericht länger als ein Semester. Ihnen liegt aber an einer zügigen Entscheidung. Daher muss sogar noch vor oder gleichzeitig mit dem Klageverfahren ein Antrag auf Erlass einer Einstweiligen Anordnung gestellt werden.
    Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts wird zwar nicht innerhalb von wenigen Tagen getroffen – allerdings kann bei einer positiven (die Hochschule verpflichtenden) Anordnung das Studium schon zum nächsten Semester aufgenommen werden. Die Klage „schwebt“ solange weiter; wie damit verfahren wird, entscheiden wir natürlich ebenfalls zusammen. Denn wir haben Ihre ökonomische Situation im Blick und beraten Sie umfassend, auch über die dabei entstehenden Kosten.

    3. Wie hoch sind die Kosten?

    Wir rechnen durchschaubar, nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) ab. Hier wird der Wert von 5000,00 Euro (§ 52 Abs. GKG) für das Zulassungsverfahren zugrunde gelegt. In der Gebührentabelle macht das den Nettobetrag von 752,50 Euro je Verfahren aus. Hinzu kommen Auslagen und MWSt. Sie müssen mit einem Betrag von etwa 900,00 Euro rechnen. In gesonderten Fällen wird auch Prozesskostenhilfe (PKH) bewilligt, sollten Sie die Kosten nicht selbst aufbringen können.

    Wenn Sie rechtsschutzversichert sind, dann könnte die Rechtschutzversicherung eventuell die Kosten tragen. Sprechen Sie uns dafür bitte an!

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